Handball | EHF-Cup Qualifikation Wie im Rausch: THC überwintert international

Rückspiel

Es gibt Tage, da klappt einfach alles: Einen solchen Traumtag erwischten die Handballerinnen des Thüringer HC im Rückspiel gegen Astrakhanochka Astrachan. Damit bleiben sie international im Geschäft.

Iveta Koresova
Überzeugte in der Offensive: Iveta Koresova. Bildrechte: imago images/Gerhard König

Der Thüringer Handballclub hat im EHF-Cup die Gruppenphase erreicht. Mit einem 30:25-Sieg gegen Astrakhanochka Astrakhan sicherten sich die Thüringerinnen im Rückspiel das Weiterkommen. Das Hinspiel in Russland hatte der deutsche Vizemeister noch mit 25:28 verloren.

Starker Zwischenspurt

Die Gastgeberinnen zeigten von Anfang an, dass sie das zweite Spiel unbedingt gewinnen wollten. Das Team von THC-Trainer Herbert Müller ging in den ersten Minuten in Führung und behauptete diese lange. Doch die Russinnen kämpften sich ins Spiel, zwangen den THC mit einer aggressiven Deckung zu Fehlern. In der 23. Minute glich Astrakhan zum 11:11 aus. Wie schon gegen Blomberg ließ sich der THC nicht beirren und kam mit viel Willen bis zur Halbzeitpause zur erneuten Führung.

Nach der Pause aufgedreht

Nach dem Seitenwechsel zogen die Thüringerinnen das Tempo noch einmal an. In der 46. Minute sorgte der THC für eine Vorentscheidung und ging mit 23:16 in Führung. Danach gelang den russischen Gästen nicht mehr viel, während die Gastgeberinnen den Vorsprung wahrten.

dpa/red

Aktuelle Beiträge zur Handball-Bundesliga

7 Meter Freistoß beim Spiel Leipzig gegen Erlangen
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Handballer mit dem SC Magdeburg
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Alle anzeigen (23)

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | Sport im Osten | 10. November 2019 | 16:30 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 06. November 2019, 21:30 Uhr

0 Kommentare

Artikel