Die Vorkämpfe von Halle in Bildern

Erik Pfeifer gegen Adnan Redzovic - Heavyweight
Die Box-Gala begann mit einem Duell um die WBO-EM-Krone zwischen Erik Pfeifer (li.) und dem Bosnier Adnan Redzovic. Einmal musste der Niedersachse dabei auf die Bretter gehen. Bildrechte: WENDE PHOTO
Erik Pfeifer gegen Adnan Redzovic - Heavyweight
Die Box-Gala begann mit einem Duell um die WBO-EM-Krone zwischen Erik Pfeifer (li.) und dem Bosnier Adnan Redzovic. Einmal musste der Niedersachse dabei auf die Bretter gehen. Bildrechte: WENDE PHOTO
Erik Pfeifer gegen Adnan Redzovic - Heavyweight
Insgesamt aber bestimmte er das Geschehen klar. Und so gab Redzovic in der Pause zur siebten Runde auf. Zur Freude von Pfeifer und Promoter Erol Ceylan (re.). 2011 holte Pfeifer übrigens Bronze bei der Amateur-WM - nach einer Niederlage im Halbfinale gegen Anthony Josuha. Der Brite besiegte 2017 im Duell um die WM keinen Geringeren als Wladimir Klitschko. Es sollte dessen letzter Fight werden. Bildrechte: WENDE PHOTO
Roman Fress gegen David Vicena - Cruiserweight
Weiter ging es in Halle im Cruisergewicht: Der für den SES-Boxstall antretende Roman Fress (li.) traf auf David Vicena. Bildrechte: WENDE PHOTO
Roman Fress gegen David Vicena - Cruiserweight
Un der Tscheche hatte nicht den Hauch einer Chance. Nach nicht einmal 90 Sekunden gewann Fress durch technischen Knockout: Der neunte Sieg beim neunten Auftritt für den Kölner. Bildrechte: WENDE PHOTO
Tom Dzemski gegen Zoltan Sera - Light Heavyweight
Ein prominenter Name tauchte im dritten Kampf des Abends auf: Tom Dzemski (li.) ist der Sohn von Dirk, Trainer von WM-Fighter Dominic Bösel. Auch sei Großvater Dittmar war im Ring aktiv. Für den Enkel ging es im Superweltergewicht gegen Zoltan Sera. Bildrechte: WENDE PHOTO
Tom Dzemski gegen Zoltan Sera - Light Heavyweight
Gegen den 34-jährigen Ungar, dessen Bilanz 32 Siege bei 53 Kämpfen nicht unbedingt furchteinflößend daher kommt, hatte der 22-Jährige von Beginn an keine Probleme. Bildrechte: WENDE PHOTO
Tom Dzemski gegen Zoltan Sera - Light Heavyweight
In Runde vier war das ungleiche Duell nach einem technischen K.o. beendet. Eine kleine Erlösung für Sera. Dzemski freute sich über den 14. Erfolg im 14. Gefecht. Bildrechte: WENDE PHOTO
Mohammed Rabii gegen Jesus Gurrola - Super Welterweight
Es folgte das erste Duell ohne deutsche Beteiligung: Mohammed Rabii aus Marokko (li.) gegen Jesus Gurrola aus Mexiko im Superweltergewicht. Bildrechte: WENDE PHOTO
Mohammed Rabii gegen Jesus Gurrola - Super Welterweight
SES-Boxer Rabii (re.) gewann nach Punkten. Richtig zufrieden war Coach Ben Davison aber nicht. Der trainiert übrigens auch den Ex-Weltmeister und ehemaligen Tom-Schwarz-Kontrahenten Tyson Fury (England). Bildrechte: WENDE PHOTO
Peter Kadiru gegen Pedro Martinez - Heavyweight
Vorhang auf für die deutsche Schwergewichtshoffnung Peter Kadiru (li.). Der vom langjährigen Klitschko-Manager Bernd Bönte unterstützte Hamburger bekam es mit Pedro Martinez zu tun. Bildrechte: WENDE PHOTO
Peter Kadiru gegen Pedro Martinez - Heavyweight
Gegen den Venezolaner zeigte Kadiru eine konzentrierte Vorstellung und wollte ihn mürbe machen. Das gelang. In der fünften Runde siegte er nach technischem K.o. - sein sechster Erfolg im sechsten Auftritt als Profi. Bildrechte: WENDE PHOTO
Stefan Härtel gegen David Zegarra - Super Middleweight
Im Supermittelgewicht ging es um die WBO-Inter-Continental-Championship: Der Berliner Stefan Härtel (re.) traf auf David Zegurra. Der Peruaner hatte am Freitag mächtig Probleme innerhalb des Gewichts zu kommen. Bildrechte: WENDE PHOTO
Stefan Härtel gegen David Zegarra - Super Middleweight
In der ersten Runde hatte er noch Anlaufschwierigkeiten. Dann lief es für den Deutschen rund. Am Ende gab es einen Abbruch in der 6. Runde. Stefan Härtel wurde einmal als schlauester Boxer seit Henry Maske bezeichnet. Er feierte den 19. Sieg beim 20. Auftritt. Bildrechte: WENDE PHOTO
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